Ensembles I: Duo- und Triobesetzung
Wann kann man schon in einem kirchlichen Klangraum beliebte sinfonische Themen genießen, ohne einen Konzertsaal aufsuchen zu müssen!
Beispielsweise den „Beethoven.Hymnus“ von Johannes Brahms, Robert Schumanns „Rheinische“, den trolligen „Bergkönig“ von Edvard Grieg, Felix Mendelssohn-Bartholdys Andante aus seiner „Italienischen“ oder das „Waldweben“ von Richard Wagner.

Heinz-Jacob Spelmans – Orgel/ Klavier
In den Duo- und Triobesetzungen dominieren werktreue Arrangements aus Sinfonien der Bühnen- und Filmmusik die thematischen Programmgestaltungen, die durch Paraphrasen, Fantasien und vor allem durch Improvisationen erweitert werden.
Auf Wunsch des Konzertveranstalters werden auch Originalwerke, sowie für das Ensemble geschriebene Kompositionen interpretiert und moderiert.

Johannes Kohlhaus – Querflöte
Heinz-Jacob Spelmans – Orgel/ Klavier
Ensembles II: Quartett

Emotionale Momente und überraschende Effekte prägen die Programmgestaltungen der rheinischen Musiker, deren solistisches Wirken sich überwiegend im symphonischen, sakralen und kompositorischen Umfeld abspielt.
Das Repertoire reicht von der Barock-Ära bis weit in das 20. Jahrhundert, als auch für das Ensemble eigens geschriebene Kompositionen, die durch das Einfließen folkloristischer Elemente zu Hör- und Stimmungsbildern stilistischer Grenzübergänge werden. Konzerte mit Sinfonieorchester und Chor, gehören ebenfalls zum Repertoire der MUSICA VARIATA.
Die Freude an der Abwechslung erweist sich auch durch ein imposantes Instrumentarium und über allem schwebend die Stimme eines Soprans.
Anspruchsvolle Unterhaltung unter dem Motto „Vielfalt“, gepaart mit Erläuterungen zum Programm, ziehen das Publikum in Kirchen, Konzertsälen der im kammermusikalischen Ambiente in seinen Bann.
